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<pre>Die Play-offs sind ein gefürchtetes Nadelöhr, das auch in diesen Tagen 20 hoffnungsfrohe Vereine von den zehn vakanten Plätzen in der Gruppenphase der europäischen Königsklasse trennt. Etliche der „Wackelkandidaten“ sind allerdings schon nach den jüngst absolvierten Hinspielen fast am Ziel.  <p> Der Aufschwung der Werks-Kicker droht unter anderem auch zu Lasten der Gladbacher Fohlen zu gehen — wenngleich es wohl vielmehr noch der Auswärtsschwäche der Borussen zuzuschreiben ist, dass es im kommenden Herbst vermutlich nichts mehr mit der Teilnahme an der Königsklasse wird.  <p>  Hochspannung ist derweil im Parallelspiel zwischen Barcelona und dem FC Chelsea garantiert, in dem es möglicherweise dem einzigen englischen Vertreter an den Kragen geht: Im Camp Nou wird den Blues wohl die Rechnung für die vergebenen Chancen an der Stamford Bridge präsentiert. <p> Als deutlich engere Geschichten kündigen sich dagegen die Vergleiche zwischen dem FC Porto und der Roma sowie zwischen dem FC Villarreal und dem AS Monaco an: für die jeweiligen Verlierer droht die gerade erst beginnende Saison bereits vor dem eigentlichen Startschuss verloren zu sein. <p>  Besonders spannend dürfte der Samstagsabendschlager (18:30 Uhr) werden, wenn Bayer Leverkusen die Borussia aus Mönchengladbach empfängt. Die Werkself hat zwar am Samstag in Wolfsburg mit 2:1 gewonnen, zuhause hat die Bayer-Truppe aber zuletzt zwei Pleiten in Serie einstecken müssen.  </pre>


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<pre>Der Mittwoch wird dann ganz im Zeichen der bereits in den vergangenen Jahren oftmals gepflegten deutsch-britischen Freundschaft stehen: Genauer gesagt nimmt es die Elite der Bundesliga an jenem Abend mit einer einstigen Industriemetropole im Nordwesten Englands auf. So ist mit Manchester City der aktuelle Tabellenführer der Premier League im Gladbacher Borussia-Park zu Gast.  <p> Die Frankfurter treffen zeitgleich auswärts auf die TSG 1899 Hoffenheim, die beim Debüt von Huub Stevens gegen den FC Köln über ein torloses 0:0 nicht hinausgekommen ist. Zumindest stand erstmals seit dem Spieltag (0:0 gegen Darmstadt, Anm.) hinten die Null.  <p>  Der FC Bayern München bekommt es mit dem FC Köln zu tun. Die Elf von Jupp Heynckes hat sich mit dem 1:0-Arbeitssieg in Frankfurt vorzeitig den Herbstmeistertitel gesichert, will aber gegen den Tabellenletzten nachlegen. Laut Meinung der Wettanbieter sollte das kein Problem darstellen. <p> Zur Freude der Fans werden die Relegationspartien auch im Free TV zu sehen sein. Die ARD überträgt alle vier Partien live. <p>  Die Wettanbieter gehen davon aus, dass sich die Bayern im direkten Duell keinerlei Blöße geben werden. Allerdings hat der Liga-Neuling eine sensationelle Saison hingelegt und schon mehrmals für Überraschungen gesorgt. Daher wird es für die Bayern wohl nichts mit einem besinnlichen Jahresausklang.  </pre> 


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<pre> Während sich Sporting Braga gegen Fenerbahce Istanbul nach der unglücklichen 0:1-Niederlage im Rückspiel vor eigenem Publikum noch Aufstiegschancen ausrechnet, sieht es für Anderlecht gegen Schachtar Donezk sehr schlecht aus. Nach der 1:3-Auswärtsniederlage im Hinspiel werden die Belgier eine deutliche Steigerung schaffen müssen, um das Duell noch einmal spannend zu machen.  <p> Einer aus diesem Sextett bestreitet am Freitag den Auftakt zum 3Spieltag — und zwar der VfL Wolfsburg auswärts bei Borussia Mönchengladbach.  <p>  Auch, wenn die letzten fünf Liga-Duelle zwischen Augsburg und dem FC Bayern immer an den Liga-Primus gegangen sind, haben die Fuggerstädter die Münchener in der jüngeren Vergangenheit mehrmals ärgern können. <p>  Besonders die samstägliche Abfahrt vermag es jedoch, selbst das desinteressierteste VIP-Sternchen in seinen Bann zu ziehen. Ganz zu schweigen von den Millionen Zuschauern, die jedes Jahr gespannt vor den TV-Schirmen sitzen. <p>  Neben dem Schotten wurde von Kapitän Leon Smith als zweiter Einzelspieler Kyle Edmund, Nr. 100 der Welt, nominiert. Als Doppelspezialisten stehen Andys Bruder Jamie Murray, sowie Dominic Inglot bereit.  </pre>


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<pre> Sowohl die deutsche Defensive als auch die der Norweger ist stark: Die DHB-Auswahl kassierte bisher 180 Gegentreffer (durchschnittlich 22,5/Partie), Norwegen 170 (21,5 pro Spiel).  <p> Dass der französische Meister letztlich aber doch einen kleinen Vertrauensvorschuss genießt, lässt sich erwartungsgemäß vor allem vor dem Auftritt im heimischen Stadion kaum verhehlen: Mit Blick auf die Quoten wäre es für Saint-Germain schon eine Enttäuschung, sollte es demnächst nicht mit einem Vorsprung zum Rückspiel auf die Insel gehen.   <p> Ebenfalls mit 1:0 siegte Sparta Prag gegen den FK Krasnodar. Sollte den Tschechen im Rückspiel in Russland ein Auswärtstor gelingen, müssten die Russen bereits zumindest drei Treffer erzielen, um ins Achtelfinale aufzusteigen. <p>  Fragt sich nur, was dem Team von Grubauer diesmal zuzutrauen ist? Bei den Buchmachern stehen die „Caps“ jedenfalls ganz oben auf der Favoritenliste.  <p> Auch die Bayern finden sich tags darauf in der ungewohnten Verfolgerrolle wieder. Grund dafür ist die jüngste Pleite bei Reals Stadtrivalen Atletico, dem sich der deutsche Vorzeigeklub nun schon zum zweiten Mal binnen sechs Monaten mit 0:1 geschlagen geben musste.  </pre>


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<pre> Erst kürzlich in den engen Favoritenkreis aufgerückt ist der US-Amerikaner Steven Nyman. Grund: Beim mittwöchigen Abfahrts-Training in Kitzbühel zauberte der 34-Jährige eine Bestzeit in den Schnee.  <p> Neben Andy Murray, der im Vorjahr alle seine acht Daviscup-Partien gewann, verfügen sie mit Kyle Edmund (ATP-Nr.: 68) und Daniel Evans (91) über zwei weitere Top-100-Spieler. Dazu mit Jamie Murray, Andys älterem Bruder, auch noch über einen Doppelspezialist.  <p>  Stellten sich Real, Barca und Atletico noch allesamt als zu stark heraus, scheinen die erstmals bis ins königliche Viertelfinale vorgestoßenen Sevillistas aus einem deutlich dankbareren Holz geschnitzt: Nach der Machtdemonstration gegen Besiktas scheint für die Münchner ein weiterer Spaziergang im Anflug zu sein. <p>  Auch auf diese recht eindeutige Bilanz dürfte es zurückzuführen sein, dass die Eintracht bei den Wettanbietern einen beachtlichen Vertrauensvorschuss genießt. Quotentechnisch dürfen die Hessen also guter Dinge sein, dass sich die bittere Niederlage in Bremen doch noch reparieren lässt.  <p> In den vergangenen Wochen konnten sich aber freilich beide Teams in einer wahrlich königlichen Verfassung präsentieren: Während Juve seine letzten zehn Pflichtspiele allesamt gewann, hatte es auch für den englischen Herausforderer letztmals im Jahr 2017 eine Niederlage gesetzt.  </pre>


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